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Dieses Thema ist gesperrt, Du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. Presseberichte: Jungadler & Juniorenteams (2014/2015)
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Scalzo #79
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Jungadler bereit für Eisbären Juniors

Mannheim. In die Hauptrunde der Deutschen Eishockey-Nachwuchsliga haben der Nordmeister Jungadler Mannheim und der Nordvize Eisbären Juniors Berlin nicht den besten Start hingelegt. Zuletzt nahmen beide Teams allerdings deutlich an Fahrt auf. So blieben die Jungadler in den Heimspielen gegen Rosenheim (1:0 n.V. und 5:0) ohne Gegentor, während der Eisbären-Nachwuchs zwei Heimsiege gegen den bisherigen Spitzenreiter EC Bad Tölz (3:2 und 2:1) feierte. Am Samstag (16.45 Uhr) und Sonntag (11 Uhr) stehen sich die Jungadler und die Eisbären in der Nebenhalle Süd der SAP Arena gegenüber. Die vier Vorrundenvergleiche gingen allesamt an die Mannheimer.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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„Jungs denken zu viel nach“

Interview der Woche: Im Kampf um die Play-offs schlägt Jungadler-Trainer Frank Fischöder noch nicht Alarm


Mannheim. Zwei Zähler aus den beiden Heimspielen gegen die Eisbären Juniors Berlin (2:3 und 4:3 nach Verlängerung) haben den Jungadlern am Wochenende nicht gereicht, um den ungeliebten siebten Rang in der DNL-Hauptrunde zu verlassen. Noch müssen sich die Mannheimer Eishockeytalente also mächtig strecken, wenn sie unter die ersten Vier und damit in die Play-offs kommen wollen. Grund zur Panik sieht Chefcoach Frank Fischöder aber nicht.

Sind zwei Punkte gegen Berlin nicht zu wenig, um von Platz sieben wegzukommen?

Frank Fischöder: Gegen eine Mannschaft wie die Eisbären Juniors kann man schon mal verlieren. Ärgerlicher ist, dass wir zum Hauptrundenauftakt fünf Punkte in Regensburg liegengelassen haben. Im zweiten Spiel dort haben wir über 60 Schüsse auf das gegnerische Tor abgegeben, aber beim 2:3 nach Verlängerung gab es dafür nur einen Punkt.

    Frank Fischöder

    Frank Fischöder wurde am 1. September 1971 in Dortmund geboren und lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Ludwigshafen-Oppau.

    2001 kam Fischöder als Co-Trainer der Jungadler nach Mannheim.

    Zunächst war er als Coach des Schüler-Bundesligateams erfolgreich. Seit 2013 ist der 43-Jährige Cheftrainer des DNL-Teams und führte das Team in der vergangenen Spielzeit zum DM-Titel.


Täuscht es, dass sich die Mannschaft in dieser Saison schwerer tut?

Fischöder: Dass sich die Mannschaft schwerer tut, hat eigentlich schon in der vergangenen Saison begonnen. Da sind wir zwar am Ende Meister geworden, aber es gab viele Spiele, die wir nur mit einem Tor Unterschied gewonnen haben und genauso gut hätten verlieren können.

Mit einem Altersschnitt von 16,7 Jahren ist die Mannschaft für eine U 19 -Liga sehr jung?

Fischöder: Gegen die Eisbären standen bei uns zehn Spieler des Jahrgangs 1998 im Kader, die Berliner hatten hingegen nur zwei und haben verstärkt auf ihren ältesten Jahrgang gesetzt, das soll allerdings keine Ausrede für uns sein. Ich glaube an meine Mannschaft, schließlich hat sie auch in der laufenden Runde schon gezeigt, dass sie es kann.

Was sind die Stellschrauben, an denen noch gedreht werden muss?

Fischöder: Gegen Rosenheim haben wir zwei Top-Spiele abgeliefert, gegen Berlin war es dann allerdings wieder nicht so gut. Da fehlt uns noch die Konstanz. Natürlich kann man nicht immer Top-Spiele abliefern, aber wir haben zurzeit kein Mittelmaß, auf das wir zurückfallen könnten, um die Spiele trotzdem für uns zu entscheiden.

Spielt da der ungewohnte siebte Rang eine Rolle?

Fischöder: Natürlich ist das schon eine ungewohnte Situation für uns, aber es ist ja noch alles drin. Wir haben aktuell zwar fünf Punkte Rückstand auf die viertplatzierten Berliner. Allerdings haben wir auch vier Spiele weniger ausgetragen als die Eisbären Juniors. Es gefällt mir, dass die Mannschaft sehr kopflastig ist. Manchmal denken unsere Jungs aber einfach zu viel nach, da würde ich mir wünschen, dass sie den Kopf auch mal etwas abschalten und einfach stärker impulsiv handeln.

Auf einen jungen Spieler prasselt mittlerweile allerdings schon eine ganze Menge ein, oder?

Fischöder: Es gibt schon im U-16-Bereich kaum einen Spieler, der nicht schon einen Berater hat. Früher sind die Spielerberater erst in Aktion getreten, wenn sich die Karriere in der DNL für die Spieler dem Ende näherte. Um solche Dinge zu bewältigen und sich auch mal über den eigenen Trainer auskotzen zu können, halte ich viel von Mentalcoaches. Mit Dr. Michael Ullmann aus Heidelberg haben wir da einen sehr guten Mann.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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Jungadler gewinnen zweimal mit 5:0

Kaufbeuren. Mit der Optimalausbeute von sechs Punkten haben die Jungadler Mannheim gestern die Heimreise aus Kaufbeuren angetreten. Nach Ende beider Spiele beim ESV Kaufbeuren stand jeweils ein verdienter 5:0-Sieg für die Mannheimer Eishockeytalente zu Buche. "Das waren zwei letztlich ungefährdete Erfolge, die uns wieder in Schlagweite zu den Play-off-Rängen gebracht haben", sagte der zufriedene Jungadler-Cheftrainer Frank Fischöder, der fälschlicherweise in der ersten Partie statt eines Feldspielers im offiziellen Spielbericht mit einer Zweiminutenstrafe wegen übertriebener Härte geführt wird.

"Den Spielbericht hänge ich mir zu Hause auf", nahm er es mit Humor. In der gestrigen Begegnung sorgten Yannick Drews und Dimitry Butasch für eine 2:0-Führung. Danach legte Kapitän Alex Lambacher einen Dreierpack zum 5:0 (2:0, 2:0,1:0) nach. Bereits am Vortag hatte Lambacher beim 5:0 (2:0, 1:0, 2:0)-Erfolg getroffen.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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„Ich gebe nicht so schnell auf“

Eishockey: Tomas Martinec sucht nach Ablauf seines Vertrags bei den U-16-Jungadlern nach neuen Aufgaben


Mannheim. Noch läuft für die U 16 der Jungadler Mannheim die Saison in der Südpokalrunde der Schüler-Bundesliga, auch wenn der Mannheimer Eishockeynachwuchs wegen zu vieler erkrankter Spieler zuletzt beide Spiele absagen musste. Für Trainer Tomas Martinec ist es eine Abschiedstournee, denn sein Vertrag als Coach der U 16 läuft am 30. April aus und wird nicht verlängert (wir haben berichtet). "Das ist eben der Eishockey-Job", sagt der 38-Jährige, der selbst von 1992 bis 2011 als Eishockey-Profi die Schlittschuhe schnürte und 2007 mit den Mannheim Adlern Meister und Pokalsieger wurde.

"Ich habe sieben Jahre für diesen Klub gespielt. Und wenn mir die Leute begegnen, dann freuen sie sich, mich zu sehen", sagt Martinec, der mit seiner kompromisslosen Spielweise den Fans in bester Erinnerung geblieben ist.

Dass nach zwei Jahren als Headcoach des Schüler-Bundesligateams auch diese Station im Frühjahr wegen einer Umstrukturierung zu Ende sein wird, erstaunt den ehemaligen deutschen Nationalspieler dann aber doch. Gerade im Nachwuchsbereich ging er davon aus, dass einem Trainer mehr Zeit eingeräumt wird. "Ich gebe nicht so schnell auf", sagt Martinec und sucht nach neuen Aufgaben.

Zurzeit ist er nicht nur Trainer des Schüler-Bundesligateams der Jungadler, sondern auch des Herrenteams des Mannheimer ERC, wo er in der Landesliga Baden-Württemberg als Spieler gemeinsam mit seinem 16-jährigen Sohn Philip auf dem Eis steht. Ob Vater und Sohn auch in der kommenden Saison gemeinsam beim MERC die Schlittschuhe schnüren, ist offen. "Ich kann mir zwar vorstellen, beim MERC weiterzumachen, damit rechnen tue ich allerdings nicht", weiß Martinec, dass die Fortsetzung dieses Trainerjobs unwahrscheinlich ist.

Auch wenn es keine sportlichen Gründe haben soll, dass der Ex-Profi keine Vertragsverlängerung bei den Jungadlern bekam, ist sich der 38-Jährige dennoch sicher, dass die aktuelle Spielzeit in der Schüler-Bundesliga seine Position nicht gestärkt hat. "In Mannheim ist man Niederlagen nicht gewohnt - und wir haben die Meisterrunde im Süden verpasst. Am Ende haben uns vier Punkte gefehlt."

Kritik an Talenten

In der Vorsaison hatte er mit den Schülern noch die deutsche Vizemeisterschaft geholt. "Ich arbeite gerne mit den Jungs, aber die Mannschaft ist in dieser Runde nicht stärker geworden", sagt Martinec: "Viele Spieler wollen Spaß haben, aber keine Opfer mehr bringen."

Dennoch will er dem Eishockey als Übungsleiter erhalten bleiben. "Ich habe den A-Schein gemacht und würde gerne als Co-Trainer in der DEL oder DEL 2 oder als Cheftrainer in der Oberliga, DNL oder DNL 2 arbeiten. Auch einen Posten als Nachwuchsleiter fände ich reizvoll. Gerne natürlich in der Region, denn die Familie wird hier bleiben. Eine Stelle im Ausland wäre aber auch denkbar, ich habe meinen Vater Vladimir schon gebeten, dass er sich auch in Tschechien umhört."

Quelle: Mannheimer Morgen.

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Sieg und Niederlage für Jungadler

Mannheim. In der DNL-Hauptrunde ist die U 19 der Jungadler Mannheim am Sonntag durch einen 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)-Sieg bei den Starbulls Rosenheim den Play-off-Plätzen ein Stück näher gekommen. Die Ränge drei und vier sind nun nur noch drei Zähler entfernt.

Den Sprung unter die ersten Vier hatten die Mannheimer Talente am Vortag verpasst. Nach einer umkämpften Begegnung unterlag man den Rosenheimern mit 2:5 (0:0, 2:3, 0:2). Während die Treffer von Bartek Bison, Calvin Pokorny und Timo Walther am Sonntag den wichtigen Dreier bescherten, waren die Tore von Valentin Kopp und Timo Walther am Samstag zu wenig.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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Jungadler zweimal gegen Junghaie

Mannheim. Die Regularien in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Nachwuchs Liga (DNL) führen am Wochenende zu einem Kuriosum: Erst müssen die Jungadler Mannheim am Samstag (16.30 Uhr) beim Spitzenreiter ran, 24 Stunden später sind die Domstädter in der Nebenhalle Süd der SAP Arena zu Gast (Sonntag, 17 Uhr).

"Die Kölner haben in der Nordgruppe zwar erst als letztes Team den Sprung in die Hauptrunde geschafft, aber sie verfügen über das erfahrenste Team der DNL", ist Jungadler-Cheftrainer Frank Fischöder von der Tabellenführung der Junghaie nicht überrascht. "Da wir am Sonntag erst um 17 Uhr spielen, hoffe ich auf viele Mannheimer Fans", so der Coach.

Quelle: Mannheimer Morgen.



U 16 behält kühlen Kopf im Topspiel

Mannheim. Im Spitzenspiel der Südpokalrunde der Schüler-Bundesliga hat die U 16 der Jungadler Mannheim in Heilbronn einen 3:2 (1:2, 0:0, 1:0, 1:0)-Sieg nach Penaltyschießen gefeiert. Die Nachholbegegnung beim Tabellenzweiten begann für den Primus aus Mannheim allerdings mit einem 0:2-Rückstand, den Henrik Hannen (18.) und vier Minuten vor Schluss Rudolf Quellmalz mit ihren Toren ausglichen. Im Penaltyschießen traf zunächst Sebastian Hon, Pierre Preto gelang der Siegtreffer für die Blau-Weiß-Roten. Am Samstag, 16.45 Uhr, empfangen die Jungadler den EV Regensburg, am Sonntag um 11.45 Uhr den Deggendorfer SC.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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Jungadler können für Play-offs planen

Mannheim. Durch einen klaren 6:1 (1:1, 1:0, 4:0)-Heimsieg gegen die Düsseldorfer EG haben die Jungadler Mannheim gestern vorzeitig den Einzug in die Play-offs der Deutschen Nachwuchsliga klargemacht. Julian Napravnik (2), Tim Bernhardt, Valentin Kopp, Philipp Halbauer und Bartek Bison sicherten mit ihren Toren den Sieg.

Am Vortag hatten sich die Mannheimer Eishockeytalente beim 4:3 (2:0, 0:2, 1:2)-Erfolg gegen die Düsseldorfer noch selbst das Leben schwer gemacht. "Da haben wir dem Gegner die drei Tore selbst aufgelegt", war Jungadler-Headcoach Frank Fischöder nur mit dem Ergebnis zufrieden. Julian Napravnik (2), Timo Walther und Yannick Drews trafen für die Mannheimer.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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Jungadlern fehlt ein Sieg zum Finale

Berlin/Mannheim. Es war kein Spiel für schwache Nerven, das die 714 Zuschauer im Berliner Wellblechpalast zwischen den Eisbären Juniors Berlin und den Jungadlern Mannheim erlebten: 26 Sekunden vor Ende der zehnminütigen Verlängerung ließ Julian Napravnik mit seinem Tor zum 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) die Mannheimer Eishockeytalente über den Sieg im ersten Spiel der DNL-Halbfinalserie jubeln.

"Es war das erwartet enge Spiel. Obwohl wir uns eine gute Ausgangsposition geschaffen haben, haben wir noch nichts erreicht", blickt Jungadler-Trainer Frank Fischöder bereits auf die zweite Play-off-Partie am Samstag (16.45 Uhr) in der Nebenhalle Süd der SAP Arena. Mit einem weiteren Sieg stünden die Blau-Weiß-Roten im Finale. Gewinnt Berlin, kommt es am Sonntag (11 Uhr) in Mannheim zu einem dritten Spiel.

Dass es die Jungadler in Berlin in die Verlängerung schafften, hatten sie dem Tor von Emil Quaas zu verdanken, der nur 54 Sekunden nach der Berliner Führung im zweiten Abschnitt ausglich (37.).

Quelle: Mannheimer Morgen.

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ImmerWeiter
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Finale!!!
2:1 gewonnen gegen Berlin und wo habe ich es endlich gefunden? Nein nicht auf der HP der Jungadler, nicht auf morgenweb.de - auf der HP der Eisbären Juniors rolleyes
Gegner übrigens Köln, die als Vorrundenprimus dann wohl mit Heimrecht.

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Gruß
Norbert
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ALausR
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Hier gibt es den Spielbericht zum Wochenende. Und hier den Vorbericht für das Spiel am Mittwoch.

Ganz nebenbei, wer keine Ahnung von den Struckturen hat, sollte nicht über die Jungadler-Homepage hetzen.

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www.jungadler.de www.facebook.de/jungadlermannheim
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Scalzo #79
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+++ Hier bitte nur Presseberichte posten - "Diskussionen" etc. im anderen Thread +++



Jungadler im Finale

Eishockey: Sieg gegen Berlin beschert Duell mit Köln


Mannheim. Die Jungadler Mannheim haben in der Play-off-Halbfinalserie gegen die Eisbären Juniors Berlin bereits am Samstag alles klar gemacht und mit 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) den entscheidenden zweiten Sieg eingefahren. Im Finale der Deutschen Eishockey-Nachwuchsliga treffen die Blau-Weiß-Roten nun auf den Kölner EC. Das erste Spiel der "Best of three"-Serie um die Deutsche Meisterschaft findet am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr in der Nebenhalle Süd der SAP Arena statt. Die zweite Partie sowie ein mögliches drittes Spiel steigen am Samstag (16.30 Uhr) und Sonntag (12 Uhr) in der Domstadt.

"Berlin hat uns eine enge Serie geliefert. Nachdem wir kurz zuvor noch ein paar Wackler hatten, haben wir die letzten fünf Minuten der Begegnung sehr souverän heruntergespielt und sind jetzt froh, im Finale zu stehen", freute sich Jungadler-Cheftrainer Frank Fischöder.

Nach dem entscheidenden 2:1-Heimsieg ließen sich die Mannheimer Eishockeytalente erst einmal von den 538 Zuschauern in der Nebenhalle Süd der SAP Arena feiern. Jungadler-Kapitän Alex Lambacher war am Samstag an beiden Treffern beteiligt. So markierte er zunächst in Überzahl nach Zuspiel von Julian Napravnik und Emil Quaas das 1:0 (28.) und legte gemeinsam mit Julian Napravnik auch das Siegtor von Tobias Kircher (37.) auf.

Bei den Hauptstädtern machte die erste Sturmreihe um Lukas Koziol, Can Matthas und Daniel Volynec viel Druck, doch Jungadler-Goalie Mirko Pantkowski war nur einmal zu überwinden, als Matthas auf 2:1 verkürzte (49.).

Quelle: Mannheimer Morgen.



U 16 verteidigt blütenweiße Weste

Mannheim. 18 Spiele, 18 Siege - mit einer makellosen Bilanz haben sich die Mannheimer Jungadler aus der Südpokalrunde der Schüler-Bundesliga verabschiedet. Am letzten Spieltag gewann der souveräne Spitzenreiter das Heimspiel gegen den EC Peiting mit 8:1 (1:0, 5:1, 2:0).

Die Mannschaft von Trainer Tomas Tamfal startete recht verhalten in die Partie, erst in der elften Minute brachte Joris Gabrisch die U 16 der Blau-Weiß-Roten mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel machten die Jungadler ernst. Rudolf Quellmalz (21.), Marc-Alexander Stähle (28.), Pierre Preto (30.) und Valentino Klos (31./34.) schossen die Tore zum 6:1 gegen den Tabellensechsten. In den letzten 20 Minuten erhöhte Max Droick auf 7:1 (44.), ehe Klos mit seinem dritten Treffer den Hattrick perfekt machte (58.).

Quelle: Mannheimer Morgen.

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Abi, Play-offs – und zurück

Eishockey: Jungadler-Kapitän Alex Lambacher absolviert in der DNL ein Mammutprogramm für das große Ziel Meisterschaft


Mannheim. Die DNL-Play-offs und das Abitur halten Jungadler-Kapitän Alex Lambacher mächtig auf Trab. Der 18-Jährige aus Südtirol bringt dabei schon besondere Opfer, wie am vergangenen Mittwoch, als das erste Play-off-Halbfinalspiel bei den Eisbären Juniors Berlin anstand. Obwohl Lambacher seine erste Abi-Klausur in Deutsch zu schreiben hatte, wollte er beim Play-off-Auftakt in Berlin unbedingt dabei sein.

"Als es klar war, dass es am Mittwoch nach Berlin geht, dachte ich zuerst, das ist zu weit, um da nach der Klausur noch nachzureisen", hatte Lambacher die Hoffnung fast schon aufgegeben. Der große Wunsch des Kapitäns blieb bei den Jungadlern aber nicht ungehört, die einen Berlin-Flug bei der Lufthansa für ihn buchten - der aber wegen des Pilotenstreiks gestrichen wurde.

Umweg über Stuttgart

    Alex Lambacher

    Alex Lambacher wurde am 7. Oktober 1996 in Brixen/Südtirol geboren. Seine Familie lebt in Gröden, wo er auch aufgewachsen ist.

    Schon im Alter von drei Jahren machte er im Eishockey seine ersten Schritte bei seinem Heimatverein HC Gröden, der mit seinen Herren in der höchsten italienischen Liga spielt.

    Zur Saison 2010/2011 verließ Lambacher den HC Gröden und kam zu den Jungadlern Mannheim, wo er zunächst zwei Jahre im Schüler-Bundesligateam war und nun im dritten Jahr dem DNL-Team angehört. and


Was also tun? Von Stuttgart aus wurde kurzerhand ein Flug mit Air Berlin gebucht, Lambacher direkt nach der Deutschklausur von der Schule weg ins Auto in Richtung Stuttgart gepackt. Gemeinsam mit Jungadler-Vorstand Claudio Preto ging es dann im Flieger nach Berlin. Dort traf Lambacher rechtzeitig ein und legte in der Verlängerung seinem Stürmerkollegen Julian Napravnik das Siegtor zum 2:1 auf. "Wir sind noch in der Nacht zurück nach Mannheim gefahren und waren am Donnerstag um sechs Uhr wieder an der SAP Arena. Dann hatte ich noch zwei Stunden und dann hieß es Mathe schreiben, aber das ging, da bin ich ganz gut", sagte Lambacher.

Am Samstag erwiesen sich die Berliner erneut als zäher Gegner. Dabei fand sich der Kapitän in der 15. Minute nach einem Check von hinten mit zwei plus zehn Strafminuten auf der Sünderbank wieder. "Da konnte ich dieser Tage dann wenigstens mal einen Moment ausruhen", lachte Lambacher und provozierte damit einen ebenfalls nicht ganz ernst gemeinten Konter seines Trainers Frank Fischöder.

"Ausruhen" auf der Strafbank

"Du? Du hast doch heute die Hälfte des Spiels gar nicht mitgespielt", flachste Fischöder. Aber er weiß, was er an seinem Spielführer hat, der gegen die Berliner in Überzahl das 1:0 selbst markierte und beim erneuten 2:1-Erfolg auch am letztlich entscheidenden 2:0 durch Tobias Kircher beteiligt war. Heute ist Lambacher froh, sich voll auf das Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen die Kölner Junghaie konzentrieren zu können, denn am Montag (Englisch) und gestern (Sport) standen die letzten beiden Abi-Klausuren an.

Dass die Jungadler heute Abend (19.30 Uhr) im ersten Finalspiel gegen Köln zunächst in der Nebenhalle Süd der SAP Arena ran müssen, ärgert Lambacher allerdings. "Das haben wir im letzten Hauptrundenspiel gegen Regensburg versaubeutelt, da war ich leider krank", hätte es Lambacher lieber gesehen, die Spiele zwei und möglicherweise drei der "Best of three"-Finalserie nicht am Samstag (16.30 Uhr) und Sonntag (12 Uhr) in Köln spielen zu müssen. "Trotzdem lautet unser Ziel natürlich Meisterschaft", sagt der Kapitän.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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Eishockey (mit Fotostrecke): Team gewinnt gegen die Kölner Junghaie mit 5:1

Jungadler erneut deutscher Meister


Köln. Der alte und neue Deutsche Meister der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) heißt Jungadler Mannheim. Durch einen 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)-Erfolg bei den Kölner Junghaien sicherten sich die Mannheimer Eishockeytalente heute vor 500 Zuschauern in der Kölnarena 2 bereits den zwölften deutschen Meistertitel in ihrer Vereinsgeschichte. Nachdem die Truppe von Headcoach Frank Fischöder die erste Partie der Finalserie in Mannheim mit 5:2 für sich entschieden hatte, bedeutete der heutige Erfolg das vorzeitige Ende der "Best of three"-Finalserie. Im ersten Abschnitt traf Bartek Bison zwei Sekunden vor der Pausensirene zum 1:0 (20.). Im zweiten Drittel legten Julian Napravnik mit einem Überzahltor (24.) und Lukas Kälble mit einem Treffer bei doppelter Unterzahl zum 3:0 (27.)nach. Dani Bindels verkürzte für die Hausherren auf 1:3 (39.), doch im Schlussabschnitt markierte Yannick Drews zunächst das 4:1 (51.) und Philipp Halbauer markierte 35 Sekunden vor Spielende in Überzahl den Schlusspunkt zum 5:1-Endstand.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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Jungadler machen in Köln das Dutzend voll  

Eishockey: Mannheimer Talente holen den zwölften DNL-Titel in die Quadratestadt


Köln. Die Baseball-Kappen mit der Nummer "XII", fanden nach der Schlusssirene schnell ihren Weg auf die Köpfe von Spielern, Trainern und Betreuern der Jungadler Mannheim. Durch Tore von Bartek Bison (20.), Julian Napravnik (24.), Lukas Kälble (27.), Yannick Drews (51.) und Philipp Halbauer (60.) holten die Mannheimer am Samstag mit einem 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)-Sieg bei den Kölner Junghaien bereits zum zwölften Mal den Meistertitel der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL) in die Quadratestadt.

Beim Abpfiff flogen vor den 500 Zuschauern die Schläger, Helme und Handschuhe in die Luft, das gesamte Team stürzte sich auf Torhüter Mirko Pantkowski, der auch im zweiten Finalspiel ein sicherer Rückhalt war. Der 16-Jährige aus Kassel, der erst vor der Saison zu den Mannheimern kam, wusste nicht so recht, was da gerade geschehen war. "Ich kann das immer noch nicht fassen - aber jetzt habe ich erst einmal Hunger!", war Pantkowski einfach platt. Doch fürs Feiern hatten die Eishockey-Talente aus der Kurpfalz noch genügend Kraft und wollten das Spielfeld in der Kölnarena 2 erst gar nicht mehr verlassen, sodass sich der Hallensprecher der Junghaie gegen 19.07 Uhr dazu veranlasst sah, dezent auf das weitere Abendprogramm hinzuweisen: "Liebe Mannheimer im Anschluss findet hier noch ein Ligaspiel statt."

Pokal als Abschiedsgeschenk

Der Moment für den die Mannschaft der Blau-Weiß-Roten eine Saison lang geschuftet hatte, war dann exakt um 18.45 Uhr gekommen. Da nahm Jungadler-Kapitän Alex Lambacher den Meisterpokal in Empfang und es gab kein Halten mehr. "Irgendwie wird es bei jedem Mal immer schöner, auch wenn wir den Pott natürlich lieber zu Hause geholt hätten", freute sich der Südtiroler über diesen perfekten Abschied. Der 18-Jährige will sein Glück in den USA versuchen.

Auch für Dennis Wengrzik, Daniel Haase, Emil Quaas und Maurice Keil war der dritte deutsche Meistertitel ein tolles Abschiedsgeschenk. Tobias Kircher, der am Ostersonntag 19 Jahre alt wird, durfte den Titelgewinn ebenfalls miterkämpfen, seinen Abschied von den Jungadlern hatte er allerdings schon vor der Runde in Richtung Heilbronner Falken genommen, half nun aber noch einmal aus.

Bei Headcoach Frank Fischöder wich die Anspannung nach und nach der Freude. "Nach dem 4:1 war ich mir sicher, dass wir uns das nicht mehr nehmen lassen. Wie zu erwarten, waren die Special Teams heute ausschlaggebend. Dabei haben wir unfassbar gut in Unterzahl gespielt und bei Drei gegen Fünf ein Tor gemacht. Auch unser Powerplay hat zweimal zugeschlagen", durfte der 43-Jährige zurecht stolz auf sein Team sein.

"Wir haben sehr erwachsenes Eishockey gezeigt", pflichtete Co-Trainer Ravil Kaydarov bei. Dass die Jungadler erneut das jüngste Team der Liga ins Rennen schickten, ging da beinahe unter. Fragen warf allerdings die Spielleitung der Unparteiischen Elvis Melia und Tony Engelmann auf, die zu oft klare Vergehen der Junghaie durchgehen ließen, die auf der anderen Seite meist geahndet wurden. 18 Strafminuten auf Mannheimer Seite standen acht Strafminuten auf Kölner Seite gegenüber. Die Jungadler gaben auf dem Eis die passenden Antworten.

Quelle: Adler Mannheim.

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Blondschöpfe schlagen Irokesen

Eishockey: Im Finale der Deutschen Nachwuchsliga setzt sich das Ritual der Mannheimer Jungadler gegen das der Kölner Junghaie durch


Mannheim. Nach der Schlusssirene nach dem zweiten Finalspiel in Köln sah man bei den Jungadlern nur noch strahlende Gesichter. Kein Wunder, hatte der Mannheimer Eishockey-Nachwuchs mit dem 5:1-Sieg doch gerade die zwölfte deutsche Meisterschaft in der Deutschen Nachwuchsliga geholt. Während die in den Play-offs traditionell mit blond gefärbten Haaren angetreten Jungadler feierten, blickten die mit einem Irokesenschnitt ausgestatteten Junghaie traurig ins Leere.

Als sich am Spieltag der Mannschaftsbus auf die 250 Kilometer ins Rheinland begab, waren auch die drei gebürtigen Mannheimer Dennis Wengrzik, Tim Bernhardt und Lukas Kälble dabei. Später sollten sie auf dem Eis in der Kölnarena 2 ihren Beitrag dazu leisten, den Meisterpokal in die Quadratestadt zu holen.

So richtig weh tat der 17-jährige Verteidiger Lukas Kälble den Junghaien, als er bei einer "doppelten Unterzahl" ein Break zum 3:0 (27.) nutzte. "Das war ein wirklich starkes Tor von uns, aber Zweifel, dass wir schon im zweiten Spiel den Sack zumachen würden, hatte ich nicht", strahlte nicht nur Kälble schon vor der Partie große Zuversicht aus. "Uns" - das war in dem Fall Tim Bernhardt, der mit seinem Pass den Treffer einleitete. Bereits zuvor hatte Bernhardt im Powerplay das 2:0 (24.) von Julian Napravnik aufgelegt. Aufgrund seiner Leistung hatte der ebenfalls 17-Jährige eigentlich selbst ein Tor verdient. "Die Chancen dazu hatte ich, aber wichtig ist, dass wir gewonnen haben", freute sich der gelernte Stürmer riesig über seinen zweiten Meistertitel in der DNL. Dabei musste er im Spiel einiges einstecken. In der 16. Minute traf ihn der zu hohe Schläger seines Gegenspielers im Gesicht, er musste vom Eis. Eine Strafe verhängten die beiden Unparteiischen in dieser Szene nicht.

    Mannheimer Jungadler

    Dennis Wengrzik wurde am 29. September 1996 in Mannheim geboren. 2013, 2014 und 2015 holte er mit den Jungadlern den DNL-Titel.

    Tim Bernhardt ist am 19. August 1997 in Mannheim geboren.

    Lukas Kälble wurde am 13. Oktober 1997 in Mannheim geboren. Beide holten die Titel 2014 und 2015.

    Weitere Mannheimer: Enrico Salvarani (Ersatztorhüter). Nicolas Benzler (Stürmer), Leon Kremer (Verteidiger), beide kamen nicht zum Einsatz.

    Aus der Metropolregion: Heidelberg: Samuel Soramies (Stürmer), Viernheim: Lars White (Verteidiger), kam nicht zum Einsatz.

    Andere Geburtsorte: Amsterdam, Bangkok, Bad Nauheim, Berlin, Brixen, Frankfurt, Gera, Hassfurt, Kassel, Krefeld, Landshut, München, Nordhorn, Ravensburg, Regensburg, Weimar,Schlema, Schongau, Starnberg., .


Jubel im Hause Wengrzik

Gleich doppelte Freude herrschte am Samstag im Hause Wengrzik. Nicht nur, dass der 18-jährige Verteidiger Dennis Wengrzik sich als Spieler mit dem dritten Titel in Folge aus der U 19 der Jungadler verabschiedete - auch Vater Waldemar war an der Bande überglücklich, schließlich ist er Betreuer des Teams. "Wenn man bedenkt, dass Dennis erst im Alter von neun Jahren mit dem Eishockey begonnen hat, ist es schon beachtlich, wie er sich durchgesetzt hat", berichtete der stolze Papa.

Auf der Rückfahrt nach Mannheim war dann erneut Papa Wengrzik mit dem Materialtransporter schneller. Das hielt Sohn Dennis aber nicht davon ab, seinem Papa noch während der Fahrt per Anruf zu signalisieren, dass es nach der Rückkehr für das Meisterteam noch eine lange Nacht geben würde. "Wenn nicht jetzt, wann dann?", hatte Waldemar Wengrzik ein Lächeln auf den Lippen.

Quelle: Mannheimer Morgen.

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