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Adler-Goalie Fred Brathwaite ist der Spieler des Monats September

07. Oktober 2008

Fred Brathwaite, der neue Goalie der Adler, hat bei den Adlern einen Start hingelegt, der in dieser Form seinesgleichen sucht. Acht Spiele, vier Shut-Outs, eine Fangquote von 96 Prozent, einen Gegentorschnitt von 1,3 Tore pro Spiel, das sind Werte, die nicht nur die Adler-Fans begeistert haben, sondern auch ligaweit für Aufsehen gesorgt haben.

Fred Brathwaite ist der Spieler des Monats September.


Ergebnis dieser außergewöhnlichen Leistungen war die unangefochtene Wahl zum Spieler des Monats. Sowohl die Abstimmung der Adler-Fans hat der Goalie souverän gewonnen – bereits vor dem Spiel gegen die Kassel Huskies erhielt er von den Vertretern der Fanclubs den obligatorischen Schokoladen-Wasserturm – als auch die Wahl der Eishockey News und die Abstimmung auf der Webseite www.del.org. Die Auszeichnung dieser Wahl erhält Brathwaite vor einem der nächsten beiden Heimspiele.

Brathwaite selbst, der auch für das Team Kanada beim Deutschland Cup nominiert worden ist, gibt sich bescheiden und reicht das Lob an sein Team weiter (s. nachfolgendes Interview).

Wir gratulieren Fred Brathwaite ganz herzlich zu diesem tollen Start und der Auszeichnung zum Spieler des Monats.



Fred, Du bist sowohl von den Adler-Fans als auch bundesweit von den Lesern der Eishockey News und des DEL-Portals www.del.org zum Spieler des Monats September gewählt worden. Was bedeutet Dir diese Wahl?

Das ist eine tolle Ehre. Ich freue mich natürlich, dass ich solch eine Auszeichnung von den Fans hier in Mannheim und den Lesern der Eishockey News bekomme. Aber ich möchte das Lob auch weitergeben an mein Team. Denn unser erfolgreicher Start kann nur durch die Leistung der gesamten Mannschaft erreicht werden.

Acht Starts, vier Shut-Outs, das ist eine beeindruckende Quote. Hast Du das selbst für möglich gehalten?

Nicht unbedingt. Die DEL ist eine starke Liga mit ausgezeichneten Spielern. Normalerweise sind vier Shut-Outs in einer gesamten Saison schon ein tolles Ergebnis. In den ersten acht Spielen fast unglaublich.

Was bedeuten die Shut-Outs für Dich persönlich?

Ich nehme das nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass wir als Team erfolgreich sind. Natürlich freut es einen Torwart, wenn er seinen Kasten sauber halten kann. Aber wie schon gesagt, das funktioniert nur im Zusammenspiel mit dem gesamten Team.

Du spielst deine erste Saison in Deutschland. Wie hast Du dich eingelebt?

Bestens. Ich bin sehr gut aufgenommen worden. Die Stimmung hier in den deutschen Stadien ist wundervoll, ich genieße es, hier zu spielen. Das sportliche Niveau ist sehr hoch und wir haben ein gutes Team mit einer guten Chemie. Es passt im Moment alles sehr gut.



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