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Fit für die Playoffs

01. März 2017

Heute geht die spannendste Zeit des Eishockeyjahres endlich los. In der 1. Playoff-Runde stehen sich Ingolstadt und Bremerhaven sowie Berlin und Straubing gegenüber. Spätestens am Sonntag sind die Teilnehmer des Viertelfinals komplett, unsere Adler sind als Zweiter der Hauptrunde bereits qualifiziert. Hier erfahrt Ihr alles Wissenswerte rund um die Playoffs.

Man kann sie gar nicht früh genug in den Terminkalender eintragen. Die DEL-Playoffs 2017 starten am 1. März 2017 mit der 1. Playoff-Runde. Der Meister wird spätestens am 21. April 2017 gekürt. Dieses Jahr gibt es bei Telekom Eishockey erstmalig ALLE Spiele live und auf Abruf zu sehen.

Die sechs bestplatzierten Teams der Hauptrunde sind automatisch für das Viertelfinale qualifiziert. Clubs auf den Rängen sieben bis zehn qualifizieren sich in der 1. Playoff-Runde für das Viertelfinale. Für die Platzierung in der Tabelle maßgeblich sind zunächst die erreichten Punkte, bei Gleichstand die Tordifferenz. Bei Punktgleichheit und gleichem Torverhältnis greift die Anzahl der geschossenen Tore und in nächster Instanz der direkte Vergleich.

Modus und Regularien

Am 1. März beginnt die wilde Fahrt mit der 1. Playoff-Runde, die im Modus „Best of three“ ausgetragen wird - es sind also zwei Siege zum Weiterkommen nötig. Die Gewinner der beiden Serien komplettieren das Feld für das Viertelfinale. Dort wird im Modus „Best of seven“ weitergespielt, das gilt natürlich auch für das Halbfinale und das Finale. Demnach sind vier Siege zum Weiterkommen nötig. Die Final-Serie startet am 9. April und ist spätestens am 21. April nach einem möglichen entscheidenden siebten Spiel beendet.

Die Paarungen und das jeweils erste Heimrecht richten sich nach den Platzierungen der qualifizierten Clubs in der Hauptrunde. Der Bestplatzierte bekommt den Letztplatzierten, der Zweitbestplatzierte den Vorletzten usw. zugeordnet, wobei der jeweils besser Platzierte das erste Heimrecht besitzt.

Spielverlängerung

Endet ein Playoff-Spiel nach der regulären Spielzeit Unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten, jedoch nur solange, bis ein Tor erzielt wird („Sudden death“). Zwischen dem Ende der regulären Spielzeit und der Verlängerung wird eine Pause mit Eisbereitung von 15 Minuten eingelegt und es werden die Seiten gewechselt. Die 20-minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15minütiger Pause solange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist („sudden death“). In der Verlängerung gibt es kein Powerbreak. Anders als in der Vorrunde, wo in der Verlängerung nur noch jeweils drei Feldspieler pro Mannschaft auf dem Eis standen, wird die Verlängerung mit fünf Feldspielern auf beiden Seiten gespielt.

Strafen und Sperren

Sämtliche Disziplinarstrafen aus der Hauptrunde werden zum Start der Playoffs gelöscht. Die Spieler gehen demnach ohne Vorbelastung in die K.o.-Runde. In den Playoffs ist ein Spieler nach seiner zweiten Disziplinarstrafe automatisch für eine Partie nicht spielberechtigt.



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