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Der nächste Gegner der Adler: Augsburger Panther

18. Oktober 2014

Augsburg ist für die Adler immer ein schweres Pflaster. Vor den Fans im immer stimmungsgewaltigen Curt-Frenzel-Stadion haben sich die Adler in den vergangenen Jahren immer schwer getan. Doch das Team von Trainer Larry Mitchell hat einen äußerst guten Saisonstart hinter sich: am Sonntag empfängt der Tabellenzweite aus Augsburg den Spitzenreiter aus der Kurpfalz. Zudem treffen die beiden einzigen Teams der Liga aufeinander, die auf eigenem Eis bislang noch keinen Punkt abgegeben haben - allerdings eben mit Heimrecht für die Fuggerstädter.

Ein durchaus guter Rückhalt der Panther im bisherigen Saisonverlauf ist Torhüter Chris Mason. Der 38 Jahre alte Kanadier war 2010 auf dem Höhepunkt seiner Karriere Stammtorhüter bei den St. Louis Blues in der NHL. Die damals verpassten Playoffs ermöglichten ihm die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Mannheim und Köln, wo er die Nummer eins im Tor der „Ahornblätter“ war.

In der vorletzten Saison absolvierte er die letzten seiner 309 NHL-Einsätze für das Team der Nashville Predators, bevor er nach Italien wechselte. Dort spielte er eine überragende Saison und sicherte seiner Mannschaft mit weniger als zwei Gegentoren pro Spiel in den Playoffs den Meistertitel - Empfehlung genug für einen Job in der DEL.

Topscorer der Panther sind derzeit die beiden Kanadier Luigi Caporusso und Daniel DaSilva. Caporusso kam im Lauf der vergangenen Saison aus der nordamerikanischen ECHL nach Augsburg und empfahl sich mit 21 Punkten in 19 Spielen für eine Vertragsverlängerung. DaSilva punktete in der letzten Spielzeit bei seinen Teams in ECHL und AHL verlässlich und spielt in Augsburgs seine zweite Saison auf der größeren, europäischen Eisfläche. Vor drei Jahren konnte er sich beim tschechischen KHL-Team Lev Poprad nicht durchsetzen und beendete die Saison in der Schweizer Nationalliga B.

Facts:
Gegen keine andere Mannschaft haben die Adler bislang mehr DEL-Vorrundensiege eingefahren: 46 Siege gab es für die Adler in den bisher 72 Vorrundenbegegnungen seit Gründung der DEL +++ nur gegen Schwenningen (68,5%) und Straubing (67,7%) haben die Adler eine bessere Siegquote als gegen Augsburg (63,9%) +++ Dennis Endras hat in seinen bisherigen sechs Einsätzen für die Adler gegen seinen Ex-Klub eine Fangquote von 94,5% und hat nur 1,67 Gegentore pro Spiel kassiert +++ Topscorer der Panther sind Luigi Caporusso und Daniel DaSilva (beide 14 Scorerpunkte)


Augsburger Panther - Adler Mannheim
Sonntag, 19.10.2014, 16:30 Uhr
Curt-Frenzel-Stadion, Augsburg

Die Partie wird live im Webradio unter http://www.regenbogen.de/content/html/shared/webradio/index.html?id=1 übertragen.



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750. DEL-Spiel für Ronny Arendt

18. Oktober 2014

Ronny Arendt hat am Freitagabend beim 3:2-Heimsieg gegen die DEG sein 750. DEL-Spiel bestritten.

Der 33-Jährige bestreitet aktuell seine zehnte DEL-Saison für die Adler und hat 529 seiner 750 Spiele in Deutschlands höchster Spielklasse für die Blau-Weiß-Roten bestritten. Seit seinem Wechsel nach Mannheim im Sommer 2005 hat er 92 Tore und 133 Assists für die Adler gesammelt.
Vor seinem Wechsel nach Mannheim stand Arendt für die Berlin Capitals und die Augsburger Panther in der DEL auf dem Eis.



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Glen Metropolit ist mit drei Toren und 14 Vorlagen Top-Scorer der Liga.

Adler wollen gegen Düsseldorf zurück in die Erfolgsspur

16. Oktober 2014

Im siebten Heimspiel der Saison treffen die Adler Mannheim am Freitag, den 17.10.2014, auf die Düsseldorfer EG. Die Heimweste der Blau-Weiß-Roten ist nach sechs Siegen immer noch blütenweiß und daran soll sich auch gegen die zuletzt stark aufspielenden Rheinländer nichts ändern. Tickets für das Spiel sind noch in allen Kategorien erhältlich. Das erste Bully fällt um 19.30 Uhr.


Die Reise in den Schwarzwald hatten sich die Adler sicherlich anders vorgestellt. Mit 2:5 kassierte die Mannschaft um Kapitän Marcus Kink zwar erst die zweite, aber dafür eine sehr schmerzhafte Niederlage. „Uns hat in Schwenningen eindeutig die Scheibenkontrolle gefehlt und wir haben unseren Spielplan nicht umgesetzt“, nannte Cheftrainer Geoff Ward die Gründe für die Auswärtsschlappe. Und genau das wollen die Adler im Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG wieder besser machen.

Bei den Rheinländern ist allerdings nach einem eher ernüchternden Saisonstart ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen und somit dürfte die Mission „Wiedergutmachung“ keine leichte Aufgabe für die Adler werden. Vier der letzten sechs Partien konnte die DEG für sich entscheiden, bei der 2:3-Heimniederlage nach Penaltyschießen am vergangenen Dienstag gegen die Grizzly Adams Wolfsburg erkämpfte sich das Team sogar einen Zähler. „Düsseldorf ist eine gefährliche Mannschaft, die sehr offensiv spielt und ein hohes Tempo vorgeben wird“, weiß Assistenztrainer Craig Woodcroft. Die DEG ist in dieser Saison deutlich stärker und tiefer besetzt als in den Jahren zuvor. Mit Ken André Olimb, Andreas Martinsen und Neuzugang Michael Davies liegen aktuell drei Spieler der Rot-Gelben unter den besten zehn Punktesammlern der Liga.

Um der Düsseldorfer EG also den Zahn zu ziehen, werden die Adler ihre beste Leistung abrufen müssen. „Wir wollen defensiv gut spielen, hart und diszipliniert auftreten und die Kleinigkeiten richtig machen“, gibt Woodcroft die Marschroute für das siebte Heimspiel in dieser Saison vor.

Alle Fans, die noch kein Ticket für die Partie gegen die Düsseldorfer EG haben, können sich ihre Eintrittskarten im Ticketshop der Arena, im Adler City Store, unter der Hotline 0621-18190333 oder im Internet unter www.saparena.de sichern. Die Abendkassen öffnen am Freitag 90 Minuten vor Spielbeginn.

Unser Medienpartner Radio Regenbogen überträgt die Partie wie gewohnt live im Webradio.



Weitere Informationen finden Sie unter http://youtube.com/watch?v=vlyd3qAtbW8&feature=youtu.be



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