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Adler Mannheim in der Nachwuchsförderung auf Platz 1
Die Adler Mannheim sind in diesem Jahr einmal mehr als Topclub in Sachen Jugendförderung gewürdigt worden. Bei der Vergabe der Fördermittel aus dem so genannten Reindl-Pool“ erhielten die Adler die maximale Förderung und belegten damit für die Saison 2010/2011 den ersten Platz in dieser Wertung.
Bei der Untersuchung wurden unter anderem Faktoren wie die Häufigkeit der Abstellung von Spielern für Länderspiele oder die Anzahl der Wechsel und Wechselziele von Jugendspielern in höhere Profiligen berücksichtigt. Zu diesem Zweck wurde die Nachwuchsarbeit der Teams in der zweiten Liga und Oberliga in verschiedenen Kategorien nach Quantität und Qualität untersucht und das Geld dann nach einem festgelegten Schlüssel ausgezahlt. Hinter den Jungadlern werden unter anderem auch Klubs wie Bad Tölz, Bietigheim-Bissingen, Kaufbeuren und der EV Landshut in den verschiedenen Kategorien in den vorderen Positionen geführt und deshalb ebenfalls mit hohen Summen aus dem Förderungspool bedacht.
Nach der Bewertung und Zusammenfassung aller Kategorien stand das Jungadler-Projekt als klarer Sieger fest und erhält über 50.000 Euro als Zuschuss für die Nachwuchsförderung. Der Zweitplatzierte Bad Tölz erhält rund 34.000 Euro, der Dritte EV Landshut rund 31.000 Euro.
Der "Reindl-Pool" ist nach Franz Reindl, dem Sportdirektor des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), benannt. Das Gesamtvolumen des Pools beträgt in diesem Jahr 486.000 Euro.
Neben der Ausschüttung aus dem Reindl-Pool“ erhalten die Adler aber auch aus dem Förderpool der DEL etwa 43.000 Euro. Auch hier hatten die Adler den ersten Platz belegt.
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