Die CHL-Gegner im Portrait: Ocelari Trinec

14. Juni 2017

Seit 1995 wird in der Stadt am östlichsten Zipfel der Tschechischen Republik erstklassiges Eishockey gespielt, 2001 gewann das Team erstmals die Meisterschaft. Seit 2010 landete der Klub nur zwei Mal nicht unter den Top 4 der Liga, doch der ganz große Wurf gelang der Mannschaft aus der Stahlarbeiterstadt nach 2011 nicht mehr. Vor zwei Jahren scheiterte man als Vorrundensieger im Finale, in der abgelaufenen Spielzeit qualifizierte sich die Mannschaft von Trainer Vladimir Kyhos mit dem zweiten Platz nach der Vorrunde wieder für die Champions Hockey League. Doch in den Playoffs der tschechischen Liga war bereits im Viertelfinale Endstation.

Die Stahlindustrie bestimmt das wirtschaftliche Leben in der Stadt. Ein Drittel der Stahlproduktion des Landes kommt aus Trinec, der lokale Stahlkonzern ist auch Hauptsponsor der Eishockeymannschaft. Bis zur polnischen Grenze sind es vom Eisstadion in Trinec nur fünfeinhalb Kilometer, zur slowakischen Grenze im Süden sind es gut 30 km.

CHL 2016/17: Viertelfinale
Platz 35 in der „ewigen“ CHL-Tabelle, die die Ergebnisse der letzten drei Jahre summiert. (Adler: 31.)

Größte Erfolge: Tschechischer Meister 2011

Spielstätte: Werk Arena (Fassungsvermögen 5200 Zuschauer)

Spielort: Trinec (Tschechien), 35.760 Einwohner



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