Mit 13 Toren war Mike Glumac der erfolgreichste Torschütze in der SAP Arena.

18 Siege, 90 Tore, 54 Punkte – Heimspielstatistiken 2011/12

09. März 2012

Mit dem 6:0-Sieg am Donnerstagabend gegen die Hannover Scorpions beendeten die Adler die Heimspiele der Vorrunde 2011/2012. In den 26 Heimspielen konnten unsere Jungs 18 Siege einfahren, verloren nur acht Spiele, davon nur fünf nach regulärer Spielzeit. Ein Match ging in der Overtime verloren (1:2 vs. Iserlohn, 20.11.11), zwei nach Penalty-Schießen (2:3 vs. Hamburg, 23.12.11 und 2:3 vs. DEG, 17.02.12). Dagegen stehen 15 Heimsiege mit drei Punkten, also in regulärer Spielzeit, eines in Overtime (4:3 vs. Straubing, 27.01.12) und zwei nach Penalty-Schießen (2:1 vs. München, 27.11.11 und 4:3 vs. Wolfsburg, 3.1.12).

Insgesamt durften die Adlerfans in der Arena 90 Tore ihrer Adler bejubeln. Unsere Goalies Fred Brathwaite und Felix Brückmann mussten insgesamt 60 Gegentore hinnehmen, zwei Mal traf der Gegner ins leere Tor, nachdem die Adler mit einem sechsten Feldspieler alles auf eine Karte gesetzt hatten. Dies geschah beim 1:4 gegen Iserlohn im Februar und beim 2:5 gegen Köln im März.

Mit 54 Punkten in der heimischen SAP Arena rangieren die Adler in der DEL-Heimtabelle hinter Wolfsburg (55) und Ingolstadt (54) auf dem dritten Rang. Von diesem könnten die Jungs von Headcoach Harold Kreis noch von Augsburg (25 Sp./53 P.) und Berlin (24 Sp./49 P.) verdrängt werden.

Insgesamt freuten sich die Adler über 260.468 Fans, die die 26 Heimspiele in der diesjährigen Vorrunde besucht haben. Das ergibt einen Schnitt von 10.018 Fans pro Spiel.

Überzeugen konnten die Adler in der heimischen Arena beim Powerplay. Insgesamt trafen die Cracks 24 Mal ins Schwarze, was einer Powerplay-Erfolgsquote von 21,4 Prozent entspricht. Damit rangieren die Adler auf dem zweiten Platz der Powerplay-Heimtabelle. Nur die Eisbären waren in dieser Wertung einen Tick besser.

Bei eigener Unterzahl mussten die Adler hingegen 18 Gegentore hinnehmen. Das Entspricht einer Penalty Killing Quote von 81,8 Prozent. Erfolgreich mit einem eigenen Unterzahl-Treffer waren die Adler drei Mal, mussten bei eigener Überzahl nur einen Gegentreffer hinnehmen.

Spieler

Alle 26 Heimspiele der diesjährigen Vorrunde haben Mike Glumac, Yanick Lehoux, Chris Lee, Adam Mitchell, Ronny Arendt, Yannic Seidenberg, Jaime Sifers, Ken Magowan und Florian Kettemer bestritten. Nur ein Spiel gefehlt haben Frank Mauer, Marcus Kink, Matthias Plachta, Marc El-Sayed und Fred Brathwaite.

Die wenigsten Spiele haben Richard Gelke (5), Steven Bär (6), Philip Lehr (8), Niko Dimitrakos (10) und Craig MacDonald (14) bestritten.

Der beste Torschütze in der SAP Arena war diese Saison Mike Glumac, der 13 Tore erzielen konnte. Yanick Lehoux, Ronny Arendt und Ken Magowan teilen sich mit jeweils neun Toren den zweiten Rang, Frank Mauer belegt mit acht Treffern Rang 3.

Die meisten Tore in Mannheim hat Adam Mitchell vorbereitet. Er legte insgesamt 15 Treffer für seine Kollegen auf. Chris Lee folgt mit 14 Torvorlagen auf Platz 2, Yannic Seidenberg belegt mit 13 Vorlagen den dritten Platz.

Auch bei den Scorern liegt Mike Glumac an der Spitze. Mit 23 Punkten (13 Tore/10 Assists) verwies er Yanick Lehoux (21-9 Tore/12 Assists) und Chris Lee (20 – 6 Tore/14 Assists).
Der beste Plus/Minus-Spieler in der Arena war diese Saison Steve Wagner mit plus 13, gefolgt von Frank Mauer und Jaime Sifers (plus 12) und Ronny Arendt plus 9).

Der „böse“ Bube der diesjährigen Vorrunde in der Arena war unser Kapitän Marcus Kink, der insgesamt 72 Strafminuten sammelte. Shawn Belle verbrachte nur eine Minute weniger auf der Strafbank (71) und Ken Magowan folgt auf Platz 3 mit 47 Strafminuten.

Goalies

Im Tor teilten sich in diesem Jahr Fred Brathwaite und Felix Brückmann den Job. Während Fred Brathwaite 18 Spiele bestritt, kam Felix Brückmann auf zehn Einsätze, wobei der Youngster bei acht Partien startete und bei zwei Partien Fred Brathwaite im Spielverlauf ablöste.

Brathwaite gewann elf seiner 18 Spiele, Felix Brückmann sieben seiner zehn. Insgesamt stand Fred Brathwaite 1.049,19 Minuten auf dem Eis, während Felix Brückmann auf 533,41 Minuten kommt.

Mit insgesamt 558 Saves in seinen 18 Spielen weist Brathwaite eine starke Fangquote von 93,8 Prozent aus. Felix Brückmann hielt 241 Schüsse, was einer ebenfalls starken Fangquote von 92,0 Prozent entspricht.



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