26.04.2026

Michaelis: „Gegentore aus Umschaltmomenten“

Michaelis: „Gegentore aus Umschaltmomenten“

Die Adler Mannheim haben Spiel zwei der Finalserie bei den Eisbären Berlin mit 1:5 verloren.

Die Stimmen zum Spiel

Marc Michaelis: „Es ist natürlich ärgerlich, dass uns aktuell die Effizienz fehlt, die uns die ganze Saison ausgezeichnet hat. Berlin war nicht unbedingt stabiler in der Defensive – viele unserer Gegentore sind aus schnellen Umschaltmomenten entstanden. Genau das war heute der Unterschied. Jetzt heißt es regenerieren, die Spiele analysieren und mit klarem Kopf in Spiel drei gehen.“

Lukas Kälble: „Der Anfang des Spiels ähnelte sehr dem Start der zurückliegenden Partie. Berlin ist extrem effizient und nutzt wenige Chancen konsequent. Wir hatten auch unsere Möglichkeiten, haben sie aber nicht genutzt und sind dem Spiel hinterhergelaufen. Sie haben es uns schwer gemacht, gefährlich vors Tor zu kommen. Jetzt müssen wir Lösungen finden und im nächsten Spiel idealerweise das erste Tor erzielen."

Dallas Eakins: „Am Ende ist es einfach: Du musst die Duelle um die Pucks gewinnen und deine Chancen nutzen. Genau das haben wir heute nicht gut genug gemacht, und so einige Gegentoren kassiert. Der gegnerische Goalie war stark, aber wir müssen trotzdem Wege finden, unsere Möglichkeiten besser zu verwerten. Berlin braucht nicht viele Chancen, um erfolgreich zu sein.“

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