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Viertelfinale
Die Adler Mannheim haben auch das zweite Viertelfinalspiel für sich entschieden. In Bremerhaven gewann das Team von Cheftrainer Dallas Eakins am Freitagabend mit 5:4 nach Verlängerung. Die Treffer für die Adler erzielten Kris Bennett (2), Luke Esposito, Nick Mattinen und Zach Solow.
Die Anfangsphase gehörte den Hausherren. Fabian Herrmann (3. Minute) und Maxim Rausch (7.) prüften Maxi Franzreb. Es entwickelte sich ein intensives, schnelles Spiel mit wenigen Unterbrechungen. Die Adler konnten sich erst mit fortlaufender Zeit in die Partie kämpfen, ohne aber zunächst zu nennenswerten Chancen zu kommen. So gingen die Hausherren erstmals in dieser Serie in Führung. Andy Miele fälschte einen Schuss von Akito Hirose ab (13.). Alex Ehl versuchte es mit einem verdeckten Schuss, Kristers Gudlevskis war aber auf dem Posten (17.). Weil Nick Mattinen im Angriffsdrittel jedoch gut nachsetzte und das Auge für seinen Mitspieler hatte, kamen die Adler durch Kris Bennett zum Ausgleich (20.).
Der zweite Abschnitt begann aus Adler-Sicht optimal. Einen Konter über Brendan O’Donnell schloss Bennett mit dem 2:1 ab (22.). Marc Michaelis (25.) und Yannick Proske (26.) hätten das Ergebnis noch deutlicher werden lassen können, kamen aber nicht an Gudlevskis vorbei. Auf der anderen Seite rettete Franzreb gegen Ross Mauermann am langen Pfosten (27.), gleich im Anschluss auch gegen Miele aus zentraler Position (28.). Im Anschluss an ein Powerplay gelang Colt Conrad im Nachschuss doch noch der Ausgleich (31.). Doch die Adler antworteten schnell, Luke Esposito besorgte das 3:2 (32.) und in Überzahl legte Mattinen nach zwei schnellen Querpässen das 4:2 nach (33.). Ebenfalls in Überzahl war Bremerhavens Christian Wejse erfolgreich und verkürzte zum 3:4-Pausenstand (38.).
Über weite Phasen des Schlussabschnitts war Bremerhaven bemüht, den Ausgleich zu erzielen, doch die Adler verteidigten stark. Einzig Nico Krämmer wurde mit seinem Abschluss gefährlich (44.). Kris Bennett (51.) und Justin Schütz (55.) hatten auf der anderen Seite die besten Möglichkeiten für die Adler. Gut drei Minuten vor Ende der Partie setzte Bremerhaven alles auf eine Karte, zog Gudlevskis zugunsten eines sechsten Feldspielers. In der 59. Minute sollte sich dieser Schachzug auszahlen. Conrad traf nach einem Abpraller ins offene Tor und schickte die Partie so in die Verlängerung.
Dort war Zach Solow in Überzahl erfolgreich, der die Kelle in einen Querpass reinhielt und zum Matchwinner avancierte (66.).
Gesamt
Best-of-7
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GGT = Gegentore | SVS = gehaltene Schüsse (Saves)
Sirko Hunnius
Andre Schrader
Eisarena Bremerhaven
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