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50. Spieltag - DEL
Am 26. Dezember fand das bislang letzte Duell zwischen unseren Adlern und dem ERC Ingolstadt statt, mit dem besseren Ausgang für die Panther. Was sich seitdem bei den Donaustädtern getan hat, beleuchten wir in unserem Performance-Check.
Form: Die vergangenen Wochen verliefen konstant inkonstant. Drei Niederlagen am Stück rund um den Jahreswechsel, gefolgt von sechs Siegen in acht Begegnungen, ehe von den jüngsten fünf Partien drei verloren gingen. So stehen die Panther drei Spieltage vor Schluss zwar sicher im Viertelfinale, tabellarisch aber nicht unbedingt dort, wo sie mit einer etwas besseren Chancenverwertung stehen könnten. Denn das Prunkstück über weite Phasen der Saison, die Offensive, kam zuletzt etwas ins Stocken. Nur elf eigene Tore (drei davon bei der 3:6-Niederlage gegen Köln) gelang dem Team von Cheftrainer Mark French in den fünf Partien seit der Olympia-Pause.
Tor: Zwei Monate war Devin Williams verletzt, feierte Ende Januar sein Comeback und kann seitdem mit stabilen Fangquoten überzeugen. Sein Kollege Brett Brochu, der es auf ordentliche 32 Einsätze bringt, gehört mit einer Fangquote von 89,4 und einem Gegentorschnitt von 2,75 derweil zum Ligamittelfeld. 139 Gegentore fingen sich die Panther bisher, was ligaweit Platz fünf entspricht.
Verteidigung: Der punktbeste Verteidiger der Liga trägt das Panther-Trikot. Alex Breton weist nach 49 Partien 15 Tore und 32 Vorlagen auf. Auf Breton folgt nach Punkten Leon Hüttl, der zwar nicht ganz an die Werte seiner Vorsaison herankommt, dennoch eine solide Runde spielt. Zeitgleich überrascht der Deutsch-Kanadier Sam Ruopp mit seiner bislang punktbesten PENNY DEL Saison (fünf Tore, 14 Vorlagen). Weil zudem Morgan Ellis und Philipp Preto defensiv einen guten Job machen, kann sich auch das Unterzahl mit 81,62 Prozent sehen lassen.
Sturm: Vor Alex Breton liegt in der internen Scorerliste noch Riley Barber. Der Neuzugang aus der KHL verbuchte bislang 29 Treffer und 29 Vorlagen, steht damit im Ligavergleich auf Rang zwei. Unterstützt werden die Offensivbemühungen der Schanzer allen voran noch durch Kenny Agostino und Myles Powell, die zusammen mit Abbott Girduckis eine gut funktionierende Reihe bilden. Daneben hilft noch die deutsche Fraktion mit Daniel Pietta und Daniel Schmölz, die zusammen für 62 Punkte verantwortlich sind. Das Powerplay zählt mit einer Erfolgsquote von 22,58 Prozent zu den vier besten der Liga.
Personal: Der nachverpflichtete Matthew Boucher gab am vergangenen Sonntag beim Sieg gegen Nürnberg sein Debüt. Bei Verteidiger Edwin Tropmann ist ein Einsatz noch fraglich.