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31. Spieltag - DEL
Die Adler Mannheim haben am Abend vor Heiligabend das „Spiel der leuchtenden Herzen“ gewonnen. Gegen die Eisbären Berlin setzte sich das Team von Cheftrainer Dallas Eakins mit 8:5 durch. Die Tore für die Mannheimer erzielten Zach Solow, Maxi Heim, Kris Bennett, Nick Mattinen, Matthias Plachta, Anthony Greco, Justin Schütz und Alex Ehl.
In einer von Beginn an intensiv geführten Partie war es die erstbeste Möglichkeit, die zum vermeintlichen Führungstreffer der Gäste führen sollte. Doch die Schiedsrichter erkannten den Treffer durch Blaine Byron ob einer Kickbewegung nicht an (9. Minute). Auf der anderen Seite führte die größte Torchance direkt zum Erfolg, Zach Solow staubte erfolgreich zum 1:0 ab (13.). Nur zwei Minuten später kam es noch besser: Maxi Heim fälschte einen Schuss zum zweiten Adler-Tor ab (15.). Doch Berlin gab eine schnelle Antwort, Leonhard Pföderl drückte eine Scheibe zum Anschlusstreffer über die Linie (16.). Dieser hielt nicht lange, Kris Bennett (17.) besorgte den dritten Mannheimer Treffer, ehe Nick Mattinen in Überzahl zum 4:1-Pausenstand (19.) traf.
Zu Beginn des Mittelabschnitts wurden die Adler kalt erwischt, Blaine Byron traf in Unterzahl für die Hauptstädter (23.). Matthias Plachta hatte den Gegenschlag auf dem Schläger, scheiterte jedoch an Jake Hildebrand (26.). Just in dem Moment, als die Adler eine doppelte Unterzahl überstanden, traf Liam Kirk zum 3:4 (28.). Fortan profitierten die Adler von Berliner-Strafen: Erst stellte Plachta in Überzahl die alte Zwei-Tore-Führung her (30.), dann erhöhten Anthony Greco (33.) und Justin Schütz (34.) im fünfminütigen Powerplay auf 7:3.
Im Schlussabschnitt konzentrierten sich die Quadratestädter vornehmend aufs Verteidigen. Abschlussmöglichkeiten durch Schütz (46.) und Bennett (Pfosten, 52.) blieben indes erfolglos, sodass die Eisbären bei eigener Überzahl, erst durch Kirk (53.), später durch Mitch Reinke (57.) nochmals auf 5:7 herankamen. Alex Ehl sorgte schließlich mit einem Empty-Net-Treffer für den 8:5-Heimsieg.
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