24.04.2026

Niederlage im ersten Finalspiel

Niederlage im ersten Finalspiel

Die Adler Mannheim haben den Auftakt der Finalserie gegen die Eisbären Berlin verloren. In der ausverkauften SAP Arena unterlag das Team von Cheftrainer Dallas Eakins den Hauptstädtern mit 3:7. Die Treffer für die Adler erzielten Kris Bennett,  Alex Ehl und John Gilmour.

Trotz eines guten Starts in die Partie gelang es den Adlern nicht, die ersten Abschlüsse in Tore umzumünzen. So verzog erst Lukas Kälble (1.Minute), dann zielte Nick Mattinen zu ungenau (5.). Die Gäste aus der Hauptstadt zeigten sich indes kaltschnäuziger: Erst traf Liam Kirk in Überzahl aus dem Gewühl (8.), dann war Jean-Sebastian Dea im Nachschuss zur Stelle (11.). Weil Les Lancaster einen Zwei-auf-eins-Konter erfolgreich abschloss (19.), erhöhte Berlin vor der Pause gar auf 3:0.

Im Mittelabschnitt nahm die Partie nochmals an Intensität zu. Chancen gab es zudem auf beiden Seiten: Anthony Greco prüfte Eisbären Schlussmann Jonas Stettmer, ehe erneut Dea an Adler-Torhüter Maximilian Franzreb scheiterte. Letzterer konnte jedoch nichts ausmachen, als Ty Ronning am langen Pfosten auftauchte – 0:4 (35.). Markus Vikingstad verwertete nach einem Konter zudem einen Abpraller zum 5:0 (36.).

Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts brachten sich die Adler erstmals an diesem Abend auf die Anzeige, Kris Bennett verkürzte mit einem Tip-In-Versuch (42.). Weil Alex Ehl einen Scheibenverlust der Berliner ausnutzte (48.) und John Gilmour von der blauen Linie traf (56.), entfachte nochmals neue Hoffnung bei den Gastgebern. Doch die beiden Empty-Netter von Andreas Eder (57.) und Kirk (58.) machten diese zunichte.

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