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42. Spieltag - DEL
Und plötzlich ist sie in greifbarer Nähe, die Olympia-Pause. Mit den Vergleichen gegen Wolfsburg (Donnerstag, 19.30 Uhr), München (Sonntag, 14.00 Uhr) und in Iserlohn (Dienstag, 19.30 Uhr) stehen nur noch drei Partien auf dem Programm, ehe der Spielbetrieb für rund vier Wochen ruht.
Ein Großteil der Punkterunde ist absolviert, wirklich sichere Vorhersagen zu Abschlussplatzierungen lassen sich aber noch nicht treffen, und bis die Playoffs tatsächlich starten, ist doch noch ein Stückchen hin. Aktuell befinden wir uns am ehesten in einer finalen Übergangsphase, befinden uns zwischen den Welten. „Die Enge in der Tabelle lässt jeden Punkt und damit jedes Spiel nochmals wichtiger werden, fast so wie in den Playoffs. Ein schlechtes Wochenende kann dir einige Plätze kosten, daher müssen wir in jedem Spiel hellwach sein“, formuliert es Leon Gawanke treffend. Nach der Niederlage gegen Nürnberg vergangenen Freitag war es daher wichtig, dass die Jungs um Cheftrainer Dallas Eakins am Sonntag in Dresden wieder voll punkten konnten. „Wir hatten uns im Vorfeld auf die Unterstützung des Sonderzugs gefreut, und die Fans haben gehalten, was sie versprochen hatten“, schreibt Gawanke der Unterstützung von den Rängen einen nicht zu unterschätzenden Anteil zu.
Da trifft es sich gut, dass zwei der kommenden drei Partien vor heimischer Kulisse stattfinden. Die Gegner dabei sind selbstredend mit Grizzlys und Red Bulls wahrlich keine einfachen. „Es bleibt dabei: Es gibt keine leichten Gegner in dieser Liga. Wolfsburg beweist seit einigen Wochen, dass auch sie über gute Jungs verfügen, spielen dazu starkes Unterzahl“, so Gawanke. Verteidigerkollege Fohrler ergänzt: „Die Grizzlys spielen physisch, provozieren auch gerne mal und setzen auf Einschüchterung. Aber darauf sind wir vorbereitet.“ München wird eine sehr strukturierte Spielweise zugeschrieben, mit Stärken in nahezu allen Bereichen des Spiels und über alle vier Reihen hinweg. „Niemand will so kurz vor der Pause negative Eindrücke sammeln. Jedes Team packt jetzt nochmals eine Schippe drauf“, prophezeit Fohrler eine intensive Phase, ehe ab dem 28. Januar der spielbetrieb für vier Wochen ruht.
Gegen München laden wir dabei zum zweiten Familientag der Saison. Hierfür warten im Umlauf jede Menge Aktionen auf euch, wie beispielsweise ein Zauberer, Klebetattoos unseres Partners Trust, die MVV-Fotobox und eine Malstation. Außerdem verkauft die AFCA wieder Kuchen für den guten Zweck im Overtimebereich. Als absolutes Highlight können Kinder unter 15 Jahren im Anschluss an die Partie mit den Jungs ein paar Runden auf dem Eis drehen. Kinder bis sechs Jahre brauchen eine Begleitperson. Beachtet bitte auch, dass ihr Schlittschuhe, Helm und Handschuhe selbst mitbringen müsst. Eure Ausrüstung müsst ihr an der Garderobe hinter den Blöcken 212/213 abgeben.
Treffpunkt ist mit Spielende am Info-Counter vor dem Eingang zu Treppenhaus 6. Von dort geht es in Gruppen in den Südtunnel, wo ihr die Schlittschuhe anziehen könnt. Der Auslass erfolgt über das Südtor. Angehörige, die nicht mit aufs Eis gehen, können ihren Schützlingen aus den Blöcken 210 bis 214 zuschauen.
Eröffnet wird die Partie indes einmal mehr vom BAUHAUS Puckkind, zudem gibt es wieder unmittelbar vor Spielbeginn ein gemeinsames Gewinnspiel mit unserem Partner BAUHAUS auf unserem Instagram-Kanal. Macht gerne mit und sahnt mit ein bisschen Glück tolle Gewinne ab. So sollte für jeden etwas dabei sein, wenn am Sonntag gegen München das letzte Heimspiel vor der Olympia-Pause steigt.